Betriebe

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Schon unser Ordensgründer Benedikt geht davon aus, dass Mönche arbeiten und sich selbst versorgen können, wenn er schreibt: „Das Kloster soll, wenn möglich, so angelegt werden, dass sich alles Notwendige, nämlich Wasser, Mühle und Garten, innerhalb des Klosters befindet und die verschiedenen Arten des Handwerks dort ausgeübt werden können.“ (RB 66,6) Dieser Tradition folgend sind auch wir zur Erhaltung unseres Klosters auf Wirtschaftsbetriebe angewiesen. Wir sehen dies aber vor allem als Chance, auch dadurch zu den Menschen zu kommen. An die 100 Personen finden in unseren Betrieben Arbeit. Wir laden Sie ein, unser Kloster und seine Betriebe kennen zu lernen …bei den Gottesdiensten und Veranstaltungen …aber auch bei einem Seminar in unseren Veranstaltungsräumen, bei einer Weinverkostung, beim Schmökern im Klosterladen, beim Einkaufen heimischer Produkte in unserer Gärtnerei oder auch bei Anfragen den Forst betreffend. Überall soll unser benediktinischer Geist spürbar werden, schreibt doch Benedikt gerade im Kapitel über die Handwerker des Klosters: „Damit in allem Gott verherrlicht werde.“ (RB 57,9)

Ein sinnvolles Geschenk sind sicher unsere „Stiftsgutscheine“, die Sie in der Kellerei oder im Klosterladen erwerben können. Diese können in unseren Betrieben und in der Stiftsschank eingelöst werden!