Einblick ins Gymnasium

Unser großes Bauprojekt – ein neuer Turnsaal und ein Verbindungsgang – macht beständig Fortschritte. Aber auch sonst tut sich so einiges an unserem Gymnasium. Ein-Blick gewähren zwei kurze Berichte.

oberstufentag1Wie soll’s weiter gehen?
Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler unserer 4. Klassen im Rahmen des „Oberstufentages“ am 16. Jänner 2015.
Mit großem Interesse nahmen die SchülerInnen der 4A und der 4B am Freitag, den 16. 1. 2015 am Oberstufentag teil. Dabei hatten sie zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr die Möglichkeit, im Stationenbetrieb verschiedene Unterrichtsgegenstände zu besuchen, die bei uns an der Schule ausschließlich an der Oberstufe unterrichtet werden. Die Stationen wurden von engagierten SchülerInnen der Oberstufe betreut, die die Fächer Französisch, Griechisch, Psychologie und Philosophie sowie die Wahlpflichtgegenstände Spanisch, Italienisch, Russisch, Informatik und Darstellendes Spiel vorstellten. Daneben gab es noch Informationen zu den Schulveranstaltungen. Die ViertschülerInnen schätzten besonders das persönliche Gespräch mit den Großen, bei dem sie „überraschend viel Neues“ erfuhren. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung unserer OberstufenschülerInnen und wünschen den SchülerInnen aus den 4. Klassen, dass sie in den nächsten Wochen die für sie richtige Entscheidung in Bezug auf ihre Schulwahl treffen.
Prof. Elisabeth Riedl

bigfoot„Zwa Brettln, a gfiariga Schnee!“
Elternverein sponsert Kurzschi für den Schikurs
Am 20. 1. war es soweit: Die Elternvertreterin des Stiftsgymnasiums übergab Prof. Thaler und dem Herrn Direktor 15 Paar sog. „Big Foot“. Diese werden auf unseren Schulschikursen Verwendung finden. Jede Gruppe wird ein paar Stunden lang auf ihnen unterwegs sein. Neben der Abwechslung und dem Spaß, den diese Sportgeräte mit sich bringen, ergeben sich automatisch auch sehr große Lernerfolge in allen Könnensbereichen. Diese Schier sind ca. 80 cm lang. Damit kann man alles, was auf Schiern üblich ist, ausführen und das meiste gelingt auch viel leichter – wie z.B. Drehungen und Sprünge. Ein entscheidender Punkt ist aber das Gleichgewicht. Dieses lässt sich naturgemäß mit extrem kurzen Schiern nur dann halten, wenn man völlig neutral draufsteht. Und wenn man erzwungenermaßen einige Stunden die ganze Schuhsohle belasten muss, automatisiert man es, den Schwerpunkt über dem Schi zu halten. Es ergibt sich also, wie man so schön sagt, eine „Win-Win-Situation“: Die Schüler haben viel Spaß an der ungewöhnlichen Einheit auf der Schipiste ohne zu bemerken, dass sie in dieser Zeit viel Neues lernen.
Dankenswerterweise wurden uns die Schi vom Elternverein zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde von den Eltern beim letzten Schulfest erwirtschaftet.
klausthaler