Wir sind froh um unsere Mitarbeiter

Weihnachtsfeier der Mitarbeiter/innen – Ehrungen und Dankmitarbeiterehrung

Am Freitag, dem 20. Dezember 2013, fand wieder die traditionelle Weihnachtsfeier der Mitarbeiter/innen im Theatersaal statt. Geistliche Worte wurden durch Abt Ambros und Prior P. Maximilian gesprochen; P. Benno ließ wieder den verstorbenen Bischof von Tirol, Reinhold Stecher, zu Wort kommen. Eine Instrumentalgruppe unter der Leitung von P. Altman hat mit weihnachtlichen Musikstücken das Programm sehr schön umrahmt. Auf das „Stille Nacht“, das die Feierstunde im Theatersaal abschloss, folgte das Essen im Foyer, das von der Stiftsschank in vorzüglicher Weise bereitet wurde.
Folgende Personen wurden für besondere Verdienste geehrt:
Dienstjubiläen feierten Fr. Josefa Tiefenthaler (Küche, 25 Jahre), Hr. Peter Simhardt (Tischlerei, 30 Jahre), Fr. Waltraut Baurnhuber (Führungen, 35 Jahre); ausgezeichnet wurden Fr. Monika Gebeshuber (Gärtnerei) und Fr. Maria Mayrhofer (Gärtnerei); in Pension gingen Hr. Herbert Fürlinger (Forstamt) und Hr. Johann Stadlhuber (Bauamt).
Ein Highlight war heuer der Rückblick auf 25 Jahre Stiftsgeschichte durch Frau Monika Diesenreiter, die in diesen 25 Jahren jährlich Fotos gemacht hat, um am Ende des Jahres Einblick zu geben in die vielen Arbeiten, die im Stift geschehen. Herzlichen Dank für diese Mühe über Jahrzehnte hinweg.
P. Maximilian wies in seiner Ansprache auf das Geheimnis der Menschwerdung Gottes hin und dass der unsichtbare Gott sichtbar in dieser Welt erschienen ist. Sichtbar werden im Lauf des Jahres auch viele Dinge durch unsere Mitarbeiter/innen. Etwas von diesem Vielen soll hier noch einmal genannt werden: das neu renovierte Refektorium, eingebrachtes Holz, neue Kästen, gestrichene Fenster, geputzte Zimmer, saubere Klassen, geackerte Felder, schöne Blumen, köstliche Suppen, der gedeckte Tisch, erlesene Weine, gebügelte Hemden, ausgebesserte Habite, bezahlte Rechnungen, geschriebene Emails, unzählige Telefonate, gelungene Ausstellungen, gut betreute Mitbrüder, … – Wer offene Augen hat, und ein offenes Herz, wird sehen, was getan wurde, und was getan wird. Genauso ist es bei Gott. Wer offene Augen und ein offenes Herz hat, sieht mehr. Er wird staunen und danken. In diesem Sinn: Danke für all das Gute, das im Stift sichtbar wird.